Förderkompass

Eine Förderung interessiert mich für:

Kostenlose Energieberatung für Kärntner Haushalte: Lassen Sie sich von einem Experten für Ihr Vorhaben beraten. Der Vor-Ort-Energiecheck für Private wird vom Land Kärnten zu 100% gefördert und ist somit für Sie kostenlos.
Bundesförderung
Landesförderung (Kärnten)
Gemeindeförderung (KEM Görtschitztal)
kombinierbar

NACHTRÄGLICHE MONTAGE VON AUSSENBESCHATTUNGEN - SONNENSCHUTZ 2020

NACHTRÄGLICHE MONTAGE VON AUSSENBESCHATTUNGEN - SONNENSCHUTZ 2020

NACHTRÄGLICHE MONTAGE VON AUSSENBESCHATTUNGEN - SONNENSCHUTZ 2020

Thermische Sanierungen im mehrgeschossigem Wohnbau - Sanierungscheck 2020

Thermische Sanierungen im mehrgeschossigem Wohnbau - Sanierungscheck 2020

Thermische Sanierungen im mehrgeschossigem Wohnbau - Sanierungscheck 2020

Thermische Sanierungen im privaten Wohnbau - Sanierungscheck 2020

Thermische Sanierungen im privaten Wohnbau - Sanierungscheck 2020

Thermische Sanierungen im privaten Wohnbau - Sanierungscheck 2020

Altlastensanierung - Umweltförderung

Altlastensanierung - Umweltförderung

Altlastensanierung - Umweltförderung

Sanierung von Eigenheimen, sonstigen Gebäuden und Wohnhäusern im mehrgeschossigen Wohnbau

Sanierung von Eigenheimen, sonstigen Gebäuden und Wohnhäusern im mehrgeschossigen Wohnbau

Sanierung von Eigenheimen, sonstigen Gebäuden und Wohnhäusern im mehrgeschossigen Wohnbau

Sanierungsoffensive 2020 - Dämmen der Außenwände & Fenstertausch

Sanierungsoffensive 2020 - Dämmen der Außenwände & Fenstertausch

Sanierungsoffensive 2020 - Dämmen der Außenwände & Fenstertausch

Thermische Solaranlagen - Bundesförderung

Thermische Solaranlagen - Bundesförderung

Thermische Solaranlagen - Bundesförderung

Förderung von Stromspeichern für Photovoltaikanlagen

Förderung von Stromspeichern für Photovoltaikanlagen

Förderung von Stromspeichern für Photovoltaikanlagen

Stromspeicher für Photovoltaikanlagen

Stromspeicher für Photovoltaikanlagen

Stromspeicher für Photovoltaikanlagen

Thermische Solaranalagen

Thermische Solaranalagen

Thermische Solaranalagen

Photovoltaik - Umweltförderung

Photovoltaik - Umweltförderung

Photovoltaik - Umweltförderung

Ölkesselfreie Gemeinden

Zeitraum:

bis 31.12.2021

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

Tipp: Melde dich zu unserem Newsletter an, oder abonniere unsere Facebook Seite um rechtzeitig zu erfahren wann eine Einreichung wieder möglich ist.

Offen, Anträge werden angenommen.

Als Mitglied der Klima- und Energiemodellregion Görtschitztal sind die Marktgemeinden Hüttenberg, Klein Sankt Paul und Eberstein besonders bemüht den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen zu fördern und so langfristig eine erneuerbare und klimaschonende Energieversorgung zu sichern.  Aus diesem Grund unterstützen die Gemeinden zusätzlich zu Landes- und Bundesförderungen die Demontage von bestehenden Ölheizungen mit Umstellung auf Basis erneuerbarer Energien mit bis zu EUR 1.500.- pro Anlage und Haushalt. Für den nachträglichen Ausbau von Öltanks nach bereits erfolgter Sanierung ist eine Förderung je Tankanlage über EUR 500,- möglich.

Die Inanspruchnahme zusätzlicher Förderungen von Bund und/oder Land Kärnten ist möglich.

Anträge können bis zum 31.12.2021 eingebracht werden und werden nach Einlangen der vollständigen Unterlagen gereiht. Die Förderung ist vorerst mit 10 Anlagenerneuerungen und 10 Kesselentsorgungen begrenzt.

Wer wird gefördert?

Förderberechtigt sind alle natürlichen Personen mit Hauptwohnsitz in der Marktgemeinde Klein Sankt Paul. Pro Haushalt und Anlage ist nur ein Antrag möglich.

Die Anlagen und Öltanks sind fachgerecht und von konzessionierten Betrieben zu montieren bzw. zu entsorgen. Die entsprechenden Belege bzw. Entsorgungsnachweise sind vorzulegen.

Was wird gefördert?

  • Die Demontage einer bestehenden Ölheizung mit gleichzeitiger Durchführung einer Heizungsumstellung auf erneuerbare Energie, z.B. Anschluss an Fernwärme, Pelletskessel, Hackgutkessel oder Wärmepumpenheizung durch ein konzessioniertes Unternehmen. Förderhöhe: max. EUR 1.500,- je Anlage.

oder

  • Die Entsorgung eines Öltanks durch ein konzessioniertes Unternehmen, wenn das Heizsystem bereits vorher auf erneuerbare Energie umgestellt wurde. Förderhöhe: max. EUR 500,- pro Anlage und Ölkessel.

Pro Haushalt und Anlage ist nur ein Antrag möglich. Eine Kombination mit Landes- und Bundesförderungen ist möglich und wird empfohlen.

 

Wie läuft der Förderprozess?

Vorausgesetzt ist, dass eine kostenlose Vor-Ort Energieberatung des Landes Kärnten für das Förderobjekt in Anspruch genommen wurde.

Ein Antrag ist nach der Umsetzung und mit den entsprechenden Belegen einzureichen. Den Antrag erhalten sie bei Ihrem Gemeindeamt, oder online unter: www.kem-goertschitztal.at/info/oelkesselfrei

Zur positiven Beurteilung ist die Marktgemeinde als Förderungstelle, zwecks Prüfung der Förderungswürdigkeit und der richtlinienkonformen Verwendung der Förderung, das Objekt des Förderungswerbers vor-Ort zu zeigen und in die einschlägigen Unterlagen Einsicht zu nehmen und notwendige Auskünfte zu verlangen.

Die Auszahlung der Förderungen erfolgt rückwirkend für Antragstellungen mit Rechnungsdatum des befugten Unternehmens ab 25.02.2020.

Förderanträge werden nach deren Eintreffen und Vollständigkeit gereiht.

Als Grundlage der Förderauszahlung dient die Richtlinie der Kärntner Wohnbauförderung in der geltenden Fassung. Auf eine Förderung gemäß dieser Richtlinie besteht kein Rechtsanspruch.

Die Antragsformulare finden sie in der PDF.

Mit anderen Förderungen kombinierbar?

Die Kombination mit Landes- und Bundesförderungen ist möglich und wird empfohlen.

Thermische Solaranlagen - Bundesförderung

Zeitraum:

2020 - 2021

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

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Offen, Anträge werden angenommen.

Wer wird gefördert:

Förderungsmittel für Solaranlagen werden ausschließlich für Privatpersonen bereitgestellt.

Pro AntragstellerIn kann unabhängig vom Standort nur für eine Solaranlage um Förderung angesucht werden.

Was wird gefördert:

Der Klima- und Energiefonds fördert:

  • neu errichtete Solaranlagen zur Warmwasserbereitung in Gebäuden und/oder zur Beheizung von Gebäuden.

Gefördert werden Anlagen:

  • die eine Bruttokollektorfläche von mindestens 4 m² aufweisen,
  • deren Lieferant das Gütesiegel des Verbandes Austria Solar führt oder die nach dem „Österreichischen Umweltzeichen für Sonnenkollektoren und Solaranlagen“ zertifiziert sind oder nach der „Solar Keymark“-Richtlinie zertifiziert sind, keine galvanische Beschichtung aufweisen und bei denen eine 10-Jahres-Garantie für die Kollektoren vorliegt,
  • die auf Gebäuden mit Baubewilligung vor dem Jahr 2006 errichtet werden,
  • die überwiegend privat genutzt werden und
  • die ein Lieferdatum ab 22.06.2020 aufweisen.

Die Listen der Lieferanten bzw. der zertifizierten Kollektoren finden Sie hier:

Genaue Informationen für Ihr Projekt finden Sie im Leitfaden und auf der Website des Klima- und Energiefonds.

Förderumfang: 

  • Die Förderung wird in Form eines nicht rückzahlbaren Pauschalbetrages ausbezahlt und beträgt 700 Euro.
  • Gemäß Förderungsrichtlinien für die Umweltförderung im Inland idgF beträgt die Förderung, unabhängig
    von dem angegebenen Pauschalsatz, maximal 35% der förderfähigen Investitionskosten. Bei geringen Investitionskosten ist daher eine Reduzierung des oben angeführten Pauschalbetrags möglich.

Details zu förderfähigen und nicht förderfähigen Kosten finden Sie in den FAQs, zum Download unter www.solaranlagen.klimafonds.gv.at.

Tipp: Nutzen Sie den Solarpotantialkataster des Kärnten Atlas für eine erste Abschätzung wie gut sich ihre Dach- oder Freifläche für die Solarenergieproduktion eignet.

Nähere Informationen finden sie hier:

Mit anderen Förderungen kombinierbar?

Die Kombination mit Landesförderungen ist möglich. Details siehe INFO-PDF

Raus aus dem Öl - Heizsystemerneuerung für mehrgeschossigen Wohnbau

Zeitraum:

Anträge können bis 31.12.2020 eingebracht werden

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

Tipp: Melde dich zu unserem Newsletter an, oder abonniere unsere Facebook Seite um rechtzeitig zu erfahren wann eine Einreichung wieder möglich ist.

Offen, Anträge werden angenommen.

Neuauflage „raus aus Öl“ für Private 2020:

Wer wird gefördert:

Förderungsmittel für „raus aus Öl“ und Sanierungsscheck für Private 2020 werden ausschließlich für natürliche Personen bereitgestellt. Förderungsanträge können von WohnungseigentümerInnen und MieterInnen von Wohnungen bei Tausch des Heizungssystems bzw. thermischer Sanierung des gesamten mehrgeschoßigen Wohnbaus eingereicht werden.

Bitte beachten Sie: Die Antragstellung muss beim mehrgeschoßigen Wohnbau zentral durch die Hausverwaltung, den/die GebäudeeigentümerIn, die Wohnungseigentümergemeinschaft bzw. deren bevollmächtigte Vertretung für alle beteiligten Wohnparteien erfolgen.

Was wird gefördert:

Gefördert werden der Ersatz von fossilen Heizungssystemen sowie thermische Sanierungen im privaten Wohnbau für Gebäude, die älter als 20 Jahre sind. Förderungsfähig sind die Umstellung eines fossilen Heizungssystems („raus aus Öl“) auf eine klimafreundliche Technologie sowie umfassende Sanierungen nach klimaaktiv Standard.

Beispiele für förderungsfähige Sanierungsmaßnahmen:

  • Umstellung eines fossilen Heizungssystems (Öl, Gas, Kohle/Koks-Allesbrenner und Strom-betriebene Nacht- oder Direktspeicheröfen) auf ein neues klimafreundliches Heizungssystem. Gefördert wird in erster Linie der Anschluss an eine hocheffiziente Nah-/Fernwärme. Ist diese Anschlussmöglichkeit nicht gegeben, wird der Umstieg auf eine Holzzentralheizung oder eine Wärmepumpe gefördert. Die Demontage- und Entsorgungskosten für außer Betrieb genommene Kessel und Tankanlagen sind ebenso förderungsfähig.
  • Dämmung der Außenwände
  • Dämmung der obersten Geschoßdecke bzw. des Daches
  • Dämmung der untersten Geschoßdecke bzw. des Kellerbodens
  • Sanierung bzw. Austausch der Fenster und Außentüren

Zusätzlich werden auch Kosten für Planung (z.B. Energieausweis), Bauaufsicht und Baustellengemeinkosten als förderungsfähige Kosten anteilig anerkannt.  

Genaue Informationen für Ihr Projekt finden Sie in der Info-PDF.

Förderumfang: 

Die Förderung im Rahmen von „Raus aus Öl“- beträgt für die Heizungsumstellung auf eine klimafreundliche Technologie bis zu 1.000 Euro pro Wohneinheit. Thermische Sanierungen mit klimaaktiv Standard werden mit 3.000 Euro pro Wohneinheit gefördert. Bei Verwendung von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen kann weiters ein Zuschlag von bis zu 1.000 Euro gewährt werden. Eine Kombination von Heizungsumstellung UND thermischer Sanierung ist selbstverständlich möglich. Bitte beachten Sie: Es können max. 30 % der förderungsfähigen Kosten gefördert werden.

Zu beachten:

Die Antragstellung ist ab 11.05.2020 möglich. Die Lieferung von Materialien und die Umsetzung der geförderten Maßnahmen müssen zwischen dem 01.01.2020 und dem 30.06.2022 erfolgen.

Die Förderungsanträge für den gesamten mehrgeschoßigen Wohnbau sind vollständig ausgefüllt und mit allen geforderten Beilagen in Form eines Sammelantrages durch eine bevollmächtigte Vertretung über die Online-Plattform zu übermitteln. Die notwendigen Informationen und Formularanhänge stehen auf dieser Webseite zum Download zur Verfügung.

Anträge können so lange gestellt werden, wie Budgetmittel vorhanden sind, längstens jedoch bis zum 31.12.2020. Sollten die zur Verfügung stehenden Förderungsmittel vor Ende der Einreichfrist ausgeschöpft sein, kann eine vorzeitige Beendigung der Förderungsaktion und damit der Einreichmöglichkeit vom BMK festgelegt werden.

Alle wichtigen Informationen und Förderungskriterien finden Sie im Informationsblatt.

Diese Unterlagen benötigen Sie zur Antragstellung

  • Jeweils EIN ausgefülltes Formular „WohnungseigentümerIn/MieterIn“ pro Wohneinheit, unterfertigt von dem/der WohnungseigentümerIn/MieterIn (= AntragstellerInnen)
  • Meldezettel oder Melderegisterauszug aller AntragstellerInnen
  • Formular „Projektdaten“ (einmalig pro mehrgeschoßigem Wohnbau)
  • bei Heizungstausch: gültiger Energieausweis oder Energieberatungsprotokoll des jeweiligen Bundeslandes
  • bei thermischen Sanierungen: Formularanhang „Technische Details Energieausweis"

Stellen Sie einen Antrag auf Förderung einer Heizungsumstellung bzw. einer thermischen Gebäudesanierung im mehrgeschoßigen Wohnbau bitte ausschließlich online direkt bei der KPC.

Hier geht es zum Onlineantrag „raus aus Öl“ und Sanierungsscheck 2020 mehrgeschoßiger Wohnbau.

Die Kombination dieser Bundesförderung mit Landesförderungen ist möglich.

Mit anderen Förderungen kombinierbar?

Die Kombination mit Landesörderungen ist möglich. Details siehe pdf

Raus aus dem Öl - Heizsystemerneuerung für Ein- und Zweifamilienhaus, sowie Reihenhaus

Zeitraum:

Anträge können bis 31.12.2020 eingebracht werden

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

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Offen, Anträge werden angenommen.

Neuauflage „raus aus Öl“ für Private 2020:

Wer wird gefördert:

Förderungsmittel für „raus aus Öl“ für Private werden ausschließlich für natürliche Personen bereitgestellt. Förderungsanträge können von (Mit-)EigentümerInnen, Bauberechtigten oder MieterInnen eines Ein-/Zweifamilienhauses oder Reihenhauses eingereicht werden. Für Gebäude mit drei oder mehr Wohneinheiten gelten besondere Förderungskriterien. Diese finden Sie unter www.sanierungsscheck20.at/mgw

Was wird gefördert:

Förderungsfähig ist die Umstellung eines fossilen Heizungssystems (Öl, Gas, Kohle/Koks-Allesbrenner und Strom-betriebene Nacht- oder Direktspeicheröfen) im privaten Wohnbau auf ein neues klimafreundliches Heizungssystem. Gefördert wird in erster Linie der Anschluss an eine hocheffiziente Nah-/Fernwärme. Ist diese Anschlussmöglichkeit nicht gegeben, wird der Umstieg auf eine Holzzentralheizung oder eine Wärmepumpe gefördert. Die Demontage- und Entsorgungskosten für außer Betrieb genommene Kessel und Tankanlagen sind ebenso förderungsfähig.

Förderumfang: 

  • Bis zu EUR 5.000,-
  • Die Förderung ist mit max. 30 % der förderungsfähigen Investitionskosten begrenzt.

Für weitere Details klicken Sie auf Info-PDF, oder den Link zur Förderung.

Zu beachten:

Die Einreichung für die Förderungsaktion „raus aus Öl“ für Private 2020 verläuft in einem vereinfachten Verfahren in 2 Schritten mit Registrierung und anschließender Antragstellung.

Ab 11.05.2020 sind die Online-Registrierung sowie die Einreichung von Förderungsanträgen möglich. Registrierungen können in Abhängigkeit der zur Verfügung stehenden Budgetmittel bis längstens 31.12.2020 eingebracht werden. Nach erfolgreicher Registrierung muss der Antrag innerhalb von 20 Wochen gestellt werden.

Vereinbaren Sie zunächst eine Energieberatung und lassen Sie sich hinsichtlich Energiesparmaßnahmen an Ihrem Haus beraten. Diese Beratung kann vor Ort, per Telefon oder auf digitalem Weg erfolgen. Planen Sie daraufhin Ihr gewähltes Heizungssystem mit einem professionellen Fachbetrieb und fixieren Sie einen Installations- und Fertigstellungstermin. Registrieren Sie sich danach mit einem baureifen Projekt oder wenn Sie die Heizung bereits getauscht haben.

Nähere Informationen zu den Förderbedingungen finden sie hier:

Mit anderen Förderungen kombinierbar?

https://www.umweltfoerderung.at/privatpersonen/raus-aus-oel-2020-ein-und-zweifamilienhaus.html

Förderung zur Erneuerung von Holzheizungen

Zeitraum:

2020 - 2021

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

Tipp: Melde dich zu unserem Newsletter an, oder abonniere unsere Facebook Seite um rechtzeitig zu erfahren wann eine Einreichung wieder möglich ist.

Offen, Anträge werden angenommen.

Wer wird gefördert:

Förderungsmittel für Holzheizungen werden ausschließlich für Privatpersonen bereitgestellt.

Pro AntragstellerIn kann unabhängig vom Standort nur für eine Holzheizung um Förderung angesucht werden.

Was wird gefördert:

Der Klima- und Energiefonds fördert:

  • Pellet- oder Hackgutzentralheizungsgeräte, die einen oder mehrere bestehende Holzheizung(en) mit Baujahr vor 2006 ersetzen
  • Pelletkaminöfen, durch die der Verbrauch fossiler Brennstoffe einer bestehenden Heizung bzw. der Brennstoffverbrauch einer Holzheizung mit Baujahr vor 2006 reduziert wird

Gefördert werden Anlagen, die:

  • dem Stand der Technik entsprechen,
  • über eine automatische Brennstoffzufuhr verfügen,
  • die Emissionsgrenzwerte gemäß Österreichischer Umweltzeichenrichtlinie (UZ 37) bei Volllast einhalten,
  • einen Kesselwirkungsgrad von mindestens 85 % aufweisen,
  • deren Nennleistung max. 50 kW beträgt,
  • überwiegend privat genutzt werden und
  • ein Lieferdatum ab 22.06.2020 aufweisen.

Genaue Informationen für Ihr Projekt finden Sie im Leitfaden und auf der Website des Klima- und Energiefonds.


Förderumfang: 

Die Förderung wird in Form eines nicht rückzahlbaren Pauschalbetrages ausbezahlt:

• 800 Euro für ein Pellet- oder Hackgutzentral- heizungsgerät, das eine alte Holzheizung mit Baujahr vor 2006 ersetzt

• 500 Euro für einen Pelletkaminofen

Gemäß Förderungsrichtlinien für die Umweltförderung im Inland idgF beträgt die Förderung unabhängig von den angegebenen Pauschalbeträgen maximal 35 % der anerkennbaren Investitionskosten.

Nähere Informationen finden sie hier:

Mit anderen Förderungen kombinierbar?

Es können zusätzliche Fördermittel der Länder und Gemeinden in Anspruch genommen werden. Die gleichzeitige Inanspruchnahme einer weiteren Bundesförderung, wie z. B. einer Förderung im Rahmen des „Sanierungschecks“, ist nicht möglich.

Raus aus den fossilen Brennstoffen

Zeitraum:

gültig von 01.01.2020 bis 31.12.2020

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

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Offen, Anträge werden angenommen.

Was wird gefördert?

Gefördert wird der Heizungsanlagentausch von Heizungssystemen auf Basis fossiler Brennstoffe (Kohle, Öl, Gas, Allesbrenner) auf erneuerbare Energien in

  • Eigenheimen mit höchstens zwei Wohnungen
  • sonstigen Gebäuden mit höchstens zwei Wohnungen, die nicht zu Wohnzwecken dienen und nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen zur ganzjährigen Wohnnutzung geeigneten Wohnraum aufweisen.

Wer wird gefördert?

  • Mit)Eigentümer des Gebäudes
  • Wohnungsinhaber – Mieter, Wohnungseigentümer oder (Mit)Eigentümer, der eine in seinem Haus gelegene Wohnung selbst benützt
  • Bauberechtigter
  • Bestellter Verwalter nach § 6 Abs. 2 MRG oder § 14c Abs. 2 WGG

Förderhöhe

Die Sanierungsförderung erfolgt bei Eigenheimen und sonstigen Gebäuden mit höchstens 2 Wohnungen in Form eines Einmalzuschusses im Ausmaß von

  • 35% der förderbaren Sanierungskosten von
  • max. € 36.000 je Gebäude für energieeffiziente Heizungsanlagen, höchstens in Höhe von € 6.000 je Gebäude

Mit anderen Förderungen kombinierbar?

Grundsätzlich ja (z.B. Bundesförderung "Raus aus dem Öl", oder Gemeindeförderungen). Einschränkungen siehe 4.1. (8) im pdf.

Ölkesselfreie Gemeinden

Ölkesselfreie Gemeinden

Ölkesselfreie Gemeinden

Thermische Solaranlagen - Bundesförderung

Thermische Solaranlagen - Bundesförderung

Thermische Solaranlagen - Bundesförderung

Raus aus dem Öl - Heizsystemerneuerung für mehrgeschossigen Wohnbau

Raus aus dem Öl - Heizsystemerneuerung für mehrgeschossigen Wohnbau

Raus aus dem Öl - Heizsystemerneuerung für mehrgeschossigen Wohnbau

Raus aus dem Öl - Heizsystemerneuerung für Ein- und Zweifamilienhaus, sowie Reihenhaus

Raus aus dem Öl - Heizsystemerneuerung für Ein- und Zweifamilienhaus, sowie Reihenhaus

Raus aus dem Öl - Heizsystemerneuerung für Ein- und Zweifamilienhaus, sowie Reihenhaus

Förderung zur Erneuerung von Holzheizungen

Förderung zur Erneuerung von Holzheizungen

Förderung zur Erneuerung von Holzheizungen

Raus aus den fossilen Brennstoffen

Raus aus den fossilen Brennstoffen

Raus aus den fossilen Brennstoffen

E-Mobilität für Private - Fahrzeuge & Ladeinfrastruktur

E-Mobilität für Private - Fahrzeuge & Ladeinfrastruktur

E-Mobilität für Private - Fahrzeuge & Ladeinfrastruktur

Derzeit sind für diese Kategorie keine offenen Förderungen gelistet.
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Im Rahmen des Regionalprogrammes ökofit Kärnten werden Effizienzberatungen für Betriebe gefördert: Lassen Sie sich für Ihr Vorhaben von einem Experten beraten. Details zum Förderumfang finden Sie hier:

Der Förderkompass wird gerade überarbeitet. Sie können in der Zwischenzeit auch eine kostenlose telefonische oder persönliche Beratung im KEM Büro nutzen: Kontakt

Bundesförderung
Landesförderung (Kärnten)
Gemeindeförderung (KEM Görtschitztal)
kombinierbar

UMFASSENDE SANIERUNG DURCH DÄMMUNG DER AUSSENWÄNDE, DES DACHES, DER FENSTER, ETC.

UMFASSENDE SANIERUNG DURCH DÄMMUNG DER AUSSENWÄNDE, DES DACHES, DER FENSTER, ETC.

UMFASSENDE SANIERUNG DURCH DÄMMUNG DER AUSSENWÄNDE, DES DACHES, DER FENSTER, ETC.

Alternativenergieförderung - Landesbeteiligung an Bundesförderung

Alternativenergieförderung - Landesbeteiligung an Bundesförderung

Alternativenergieförderung - Landesbeteiligung an Bundesförderung

NEUBAUTEN IN ENERGIEEFFIZIENTER BAUWEISE

NEUBAUTEN IN ENERGIEEFFIZIENTER BAUWEISE

NEUBAUTEN IN ENERGIEEFFIZIENTER BAUWEISE

Altlastensanierung - Umweltförderung

Altlastensanierung - Umweltförderung

Altlastensanierung - Umweltförderung

Sanierung von Eigenheimen, sonstigen Gebäuden und Wohnhäusern im mehrgeschossigen Wohnbau

Sanierung von Eigenheimen, sonstigen Gebäuden und Wohnhäusern im mehrgeschossigen Wohnbau

Sanierung von Eigenheimen, sonstigen Gebäuden und Wohnhäusern im mehrgeschossigen Wohnbau

Neubau in energieeffizienter Bauweise für Betriebe

Neubau in energieeffizienter Bauweise für Betriebe

Neubau in energieeffizienter Bauweise für Betriebe

Mustersanierung

Mustersanierung

Mustersanierung

WÄRMERÜCKGEWINNUNG, BELEUCHTUNGSOPTIMIERUNG UND EFFIZIENTE NUTZUNG VON ENERGIE

WÄRMERÜCKGEWINNUNG, BELEUCHTUNGSOPTIMIERUNG UND EFFIZIENTE NUTZUNG VON ENERGIE

WÄRMERÜCKGEWINNUNG, BELEUCHTUNGSOPTIMIERUNG UND EFFIZIENTE NUTZUNG VON ENERGIE

LED-Systeme im Innenbereich

LED-Systeme im Innenbereich

LED-Systeme im Innenbereich

ADSORPTIONS-, ABSORPTIONSKÄLTEMASCHINEN, FREE COOLING-SYSTEME, PROZESSKÄLTEANLAGEN

ADSORPTIONS-, ABSORPTIONSKÄLTEMASCHINEN, FREE COOLING-SYSTEME, PROZESSKÄLTEANLAGEN

ADSORPTIONS-, ABSORPTIONSKÄLTEMASCHINEN, FREE COOLING-SYSTEME, PROZESSKÄLTEANLAGEN

UMFASSENDE SANIERUNG DURCH DÄMMUNG DER AUSSENWÄNDE, DES DACHES, DER FENSTER, ETC.

UMFASSENDE SANIERUNG DURCH DÄMMUNG DER AUSSENWÄNDE, DES DACHES, DER FENSTER, ETC.

UMFASSENDE SANIERUNG DURCH DÄMMUNG DER AUSSENWÄNDE, DES DACHES, DER FENSTER, ETC.

THERMISCHE GEBÄUDESANIERUNG - EINZELMASSNAHMEN

THERMISCHE GEBÄUDESANIERUNG - EINZELMASSNAHMEN

THERMISCHE GEBÄUDESANIERUNG - EINZELMASSNAHMEN

Thermische Solaranlagen - Bundesförderung

Thermische Solaranlagen - Bundesförderung

Thermische Solaranlagen - Bundesförderung

Förderung von Stromspeichern für Photovoltaikanlagen

Förderung von Stromspeichern für Photovoltaikanlagen

Förderung von Stromspeichern für Photovoltaikanlagen

Stromspeicher für Photovoltaikanlagen

Stromspeicher für Photovoltaikanlagen

Stromspeicher für Photovoltaikanlagen

Thermische Solaranalagen

Thermische Solaranalagen

Thermische Solaranalagen

Photovoltaik - Umweltförderung

Photovoltaik - Umweltförderung

Photovoltaik - Umweltförderung

Alternativenergieförderung - Landesbeteiligung an Bundesförderung

Zeitraum:

gültig von 01.01.2019 bis 31.12.2020

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

Tipp: Melde dich zu unserem Newsletter an, oder abonniere unsere Facebook Seite um rechtzeitig zu erfahren wann eine Einreichung wieder möglich ist.

Offen, Anträge werden angenommen.

Was wird gefördert?

Alle notwendigen Landesbeteiligungen an Bundesförderungen oder Förderungen der Europäischen Union in den Bereichen Erneuerbare Energie und Energieeffizienz. Die Gebäude können öffentlich, gewerblich oder durch gemeinnützige Vereine genutzt werden.

Wer wird gefördert?

Natürliche und juristische Personen.

Förderumfang:

Dieser ergibt sich aus der jeweiligen Bundesförderungen oder Förderungen der Europäischen Union.

Die Höhe des Landeszuschusses wird durch die Förderstellen des Bundes oder der Europäischen Union vorgegeben.

Die Förderung wird in Form eines nicht rückzahlbaren Baukostenzuschusses gewährt.

Nähere Informationen erhalten Sie in der Abt. 8 der Kärntner Landesregierung.

Mit anderen Förderungen kombinierbar?

Diese Förderung ist an die Vergabe einer Bundesförderung mit notwendiger Landesbeteiligung gekoppelt.

ENERGETISCHEN NUTZUNG BIOGENER ROH- UND RESTSTOFFE

Zeitraum:

gültig von 2019 - 2020

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

Tipp: Melde dich zu unserem Newsletter an, oder abonniere unsere Facebook Seite um rechtzeitig zu erfahren wann eine Einreichung wieder möglich ist.

Offen, Anträge werden angenommen.

Wer wird gefördert?

Förderungsmittel für die energetische Nutzung biogener Roh- und Reststoffe werden für alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen bereitgestellt. Darüber hinaus können auch Vereine und Konfessionsgemeinschaften einreichen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden die thermische Behandlung von Abfällen biogenen Ursprungs und die Substitution fossiler Brennstoffe durch Sekundärbrennstoffe mit biogenem Anteil.

Dazu gehören:

  • Anlagen, die ausschließlich mit biogenen Roh- und Reststoffen befeuert werden
  • Maßnahmen zur Substitution fossiler Brennstoffe durch biogene Roh- und Reststoffe im anteiligen Ausmaß der Abfälle biogenen Ursprungs
  • Vergärungsanlagen (Biogasanlagen), die biogene Roh- und Reststoffe einsetzen und die erzeugte Elektrizität nicht als Ökostrom einspeisen

Beispiele für förderungsfähige Anlagen(teile):

  • Anlagen zur Wärmeerzeugung
  • Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen
  • automatisch beschickte Feuerungsanlagen
  • erforderliche technische Nebeneinrichtungen
  • Kesselanlagen inkl. Verstromungseinrichtungen (Dampfturbine, etc.), Blockheizkraftwerke
  • Fermenter, Rohstofflager, Roh- und Reststoffaufbereitung, Gasspeicher

Neben der Anlage werden auch Planung und Montage als förderungsfähige Kosten anerkannt.

Förderumfang:

Die Berechnung der Förderung erfolgt in Form eines Prozentsatzes von den förderungsfähigen Investitionsmehrkosten. Die Förderung wird in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Investitionskostenzuschusses vergeben.

  • Förderungsbasis: Investitionsmehrkosten für die Umweltinvestition = Förderungsfähige Kosten, die unmittelbar mit dem entstehenden Umwelteffekt (Energieeinsparung, CO2-Reduktion, ...) in Verbindung stehen.Kapazitätsausweitungen und Anteile für private Nutzung werden abgezogen.
  • Fördersatz: 25 % der Förderungsbasis
  • Maximale Förderung: 675 Euro / eingesparter Tonne CO2, bzw. benötigte Investitionsförderung gemäß Online-Antrag
  • Zuschlagsmöglichkeiten: 5 % Nachhaltigkeitszuschlag für regional aufgebrachte Rohstoffe aus einem Einzugsgebiet bis 50 km. 5 % (max. 10.000 Euro) EMAS zertifizierte Unternehmen. Die Inanspruchnahme von Zuschlägen ist bis zur beihilfenrechtlichen Höchstgrenze möglich.

Weiterführende Informationen finden Sie im Informationsblatt Förderungsberechnung unter www.umweltfoerderung.at/uploads/_infoblatt_frderungsberechnung.pdf        

Zu beachten:

  • Zeitpunkt der Antragstellung: vor der ersten rechtsverbindlichen Bestellung von Anlagenteilen, vor Lieferung, vor Baubeginn oder vor einer anderen Verpflichtung, die die Investition unumkehrbar macht, wobei der früheste dieser Zeitpunkte maßgebend ist.
  • Technische Voraussetzungen: Der Anteil biogener Roh- und Reststoffe muss mindestens 95 % der eingesetzten Brennstoffenergie betragen
  • Mindest-Investition: 10.000 Euro
  • Jährl. Mindest-CO2-Einsparung: 4 Tonnen
  • Für die Förderung ist die erzielte CO2-Einsparung entscheidend. Dieser Wert wird im Zuge der Beurteilung Ihres Projektes von der Kommunalkredit Public Consulting ermittelt. Nähere Informationen dazu finden Sie auf www.umweltfoerderung.at/detailinfo (siehe Förderungsberechnung).
  • Für Projekte, die die agrarische Primärproduktion betreffen, gelten spezielle Förderungsbedingungen. Nähere Informationen dazu finden Sie unter www.umweltfoerderung.at/detailinfo (siehe Zielgruppe).
  • Bitte beachten Sie, dass sämtliche Energieeffizienzmaßnahmen die dem §5(1)8 EEffG entsprechen und in Zusammenhang mit dem zu fördernden/geförderten Vorhaben stehen, gemäß §27(4)2 EEffG zur Gänze der Umweltförderung im Inland als strategische Maßnahme nach dem Bundes-Energieeffizienzgesetz (EEffG) angerechnet werden müssen. Eine Anrechnung durch Dritte ist auch anteilig ausgeschlossen.


Detaillierte Angaben finden Sie in der PDF.

Mit anderen Förderungen kombinierbar?

Die Kombination dieser Bundesförderung mit Landesförderungen ist möglich. Details siehe PDF

ENERGIEEFFIZIENTE KÜHL- UND GEFRIERGERÄTE

Zeitraum:

gültig von 2019 - 2020

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

Tipp: Melde dich zu unserem Newsletter an, oder abonniere unsere Facebook Seite um rechtzeitig zu erfahren wann eine Einreichung wieder möglich ist.

Offen, Anträge werden angenommen.

Wer wird gefördert?

Förderungsmittel für energieeffiziente Kühl- und Gefriergeräte werden für alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen bereitgestellt. Darüber hinaus können auch Vereine und konfessionelle Einrichtungen einreichen.

Was wird gefördert?

Gefördert wird die Anschaffung von steckerfertigen, energieeffizienten und umweltfreundlichen Kühl- und Gefriergeräten für den gewerblichen Gebrauch mit integriertem, hermetischem Kälteaggregat, die auf www.b2b.topprodukte.at gelistet sind, bzw. den Effizienzkriterien von topprodukte.at

Förderumfang:

Die Berechnung der Förderung erfolgt in Form eines Prozentsatzes von den förderungsfähigen Investitionsmehrkosten. Die Förderung wird in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Investitionskostenzuschusses vergeben.

  • Lager-Gefrierschränke 1-türig : 350 Euro
  • Lager-Gefrierschränke 2-türig: 500 Euro
  • Lager-Gefrierschränke Unterbau bis zu 300 Liter Nutzinhalt: 100 Euro
  • Lager-Gefrierschränke Unterbau ab 300 Liter Nutzinhalt: 400 Euro
  • Lager-Kühlschränke 1-türig: 300 Euro
  • Lager-Kühlschränke 2-türig: 450 Euro
  • Lager-Kühlschränke Unterbau bis zu 300 Liter Nutzinhalt: 100 Euro
  • Lager-Kühlschränke Unterbau ab 300 Liter Nutzinhalt: 450 Euro
  • Kühlregale: 1.000 Euro
  • Eiscremetruhen: 100 Euro
  • Getränkekühler: 100 Euro
  • Tiefkühl- und Universaltruhen: 300 Euro

Die Förderung ist mit 30 % der Anschaffungskosten begrenzt und wird als „De-Minimis“-Beihilfe ausbezahlt.  

Weiterführende Informationen finden Sie im Informationsblatt Förderungsberechnung unter www.umweltfoerderung.at/uploads/_infoblatt_frderungsberechnung.pdf        

Zu beachten:

  • Die Antragstellung inkl. aller Abrechnungsunterlagen (Formular zur Förderungsabrechnung, Rechnungskopien, Kopie Lichtbildausweis) erfolgt, nach Anschaffung der Geräte, ausschließlich auf der Online-Plattform der KPC. Das Rechnungsdatum für die angeschafften Geräte darf nicht mehr als sechs Monate zurückliegen
  • Die Anzahl, der Gerätetyp (Marke, Modellname), die Kategorie sowie die Kosten der installierten Kühl- bzw. Gefriergeräte müssen auf allen Rechnungen ersichtlich sein. Pauschalrechnungen ohne detaillierte Angaben zu den eingereichten Geräten können nicht akzeptiert werden.
  • Die angeschafften Geräte müssen zum Zeitpunkt des Kaufs auf topprodukte.at gelistet sein bzw. den dort angeführten „Topprodukte“-Kriterien vollinhaltlich entsprechen (Nachweis mit Produktdatenblatt).
  • Die Investitionskosten pro Projekt müssen sich auf mind. 2.000 Euro (netto) belaufen.
  • Bitte beachten Sie zudem, dass Maßnahmen, die im Sinne des Bundesgesetzes über die Steigerung der Energieeffizienz bei Unternehmen dem Bund (Bundes-Energieeffizienzgesetz – EEffG) als Endenergieverbrauchseinsparungen gemäß §5(1)17 anrechenbar sind und im Zusammenhang mit dem zu fördernden/geförderten Vorhaben stehen, zur Gänze der Umweltförderung im Inland als strategische Maßnahme angerechnet werden müssen. Eine Anrechnung durch Dritte, insbesondere durch Übertragung zum Zwecke der Anrechnung auf Individualverpflichtungen gemäß §10 EEffG, ist auch anteilig ausgeschlossen.


Detaillierte Angaben finden Sie in der PDF.

Mit anderen Förderungen kombinierbar?

Die Kombination dieser Bundesförderung mit Landesförderungen ist möglich. Details siehe PDF

FERNWÄRMEANSCHLUSS ≥100 KWTH

Zeitraum:

gültig von 2019 - 2020

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

Tipp: Melde dich zu unserem Newsletter an, oder abonniere unsere Facebook Seite um rechtzeitig zu erfahren wann eine Einreichung wieder möglich ist.

Offen, Anträge werden angenommen.

Wer wird gefördert?

Förderungsmittel für den Anschluss an die Fernwärme werden für alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen bereitgestellt. Darüber hinaus können auch Vereine und Konfessionsgemeinschaften einreichen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden alle Anlagenteile innerhalb der Grundstücksgrenze und im Eigentum des Förderwerbers für einen Anschluss mit einer Leistung ≥ 100 kW an ein hocheffizientes Nah-/Fernwärmesystem.

Beispiele für förderungsfähige Anlagen(teile):

  • Übergabestation
  • Einbindung ins Heizungssystem
  • Rohrleitungen, Pumpen, Ventile
  • Speicher, Boiler
  • Grabungsarbeiten

Neben der Anlage werden auch Planung und Montage als förderungsfähige Kosten anerkannt.

Förderumfang:

Die Berechnung der Förderung erfolgt in Form eines Prozentsatzes von den förderungsfähigen Investitionsmehrkosten. Die Förderung wird in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Investitionskostenzuschusses vergeben.

  • Förderungsbasis: Förderungsfähige Kosten der Umweltinvestition. Bei Neubauten oder Ausweitung der Wärmeversorgung:
    Förderungsfähige Kosten abzüglich Kosten für einen leistungsgleichen fossilen Wärmeerzeuger gemäß festgelegten Standardwerten. Anteile für private Nutzung werden abgezogen.
  • Förderungssatz: 30 % der Förderungsbasis
  • Maximale Förderung: 675 Euro pro eingesparter Tonne CO2, bzw. benötigte Investitionsförderung gemäß Online-Antrag
  • Zuschlagsmöglichkeiten: 5 % (max. 10.000 Euro) für EMAS zertifizierte Unternehmen

Zu beachten:

  • Die Mindestinvestition beträgt EUR 10.000,-
  • Jährl. Mindest-CO2-Einsparung: 4 Tonnen
  • Der Antrag ist vor der ersten rechtsverbindlichen Bestellung von Anlagenteilen, vor Lieferung, vor Baubeginn oder vor einer anderen Verpflichtung (Unterzeichnung Wärmeliefervertrag), die die Investition unumkehrbar macht, wobei der früheste dieser Zeitpunkte maßgebend ist zu stellen.
  • Für die Förderung ist die erzielte CO2-Einsparung entscheidend. Dieser Wert wird im Zuge der Beurteilung Ihres Projektes von der Kommunalkredit Public Consulting ermittelt. Nähere Informationen dazu finden Sie auf www.umweltfoerderung.at/detailinfo (siehe Förderungsberechnung).
  • Informationen über Förderungen für einen hocheffizienten Nah-/Fernwärmeanschluss mit einer Leistung < 100 kW finden Sie unter www.raus-aus-öl.at
  • Bitte beachten Sie, dass sämtliche Energieeffizienzmaßnahmen die dem §5(1)8 EEffG entsprechen und in Zusammenhang mit dem zu fördernden/geförderten Vorhaben stehen, gemäß §27(4)2 EEffG zur Gänze der Umweltförderung im Inland als strategische Maßnahme nach dem Bundes-Energieeffizienzgesetz (EEffG) angerechnet werden müssen. Eine Anrechnung durch Dritte ist auch anteilig ausgeschlossen.
  • Mit Ihrem Förderungsantrag beantragen Sie gleichzeitig auch eine Förderung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung EFRE. Die Möglichkeit einer Kofinanzierung aus EU-Mitteln wird im Zuge der Beurteilung geprüft. Nähere Informationen finden Sie unter: www.umweltfoerderung.at/efre


Detaillierte Angaben finden Sie in der PDF.

Mit anderen Förderungen kombinierbar?

Die Kombination dieser Bundesförderung mit Landesförderungen ist möglich. Details siehe PDF

HERSTELLUNG BIOGENER BRENN- UND TREIBSTOFFE

Zeitraum:

gültig von 2019 - 2020

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

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Offen, Anträge werden angenommen.

Wer wird gefördert?

Förderungsmittel für Herstellung biogener Brenn- und Treibstoffe werden für alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen bereitgestellt. Darüber hinaus können auch Vereine und konfessionelle Einrichtungen einreichen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden neue Anlagen und Umrüstungen zur Herstellung von nachhaltigen Brenn- und Treibstoffen (flüssige und gasförmige Biokraftstoffe). Ausgenommen sind solche, die auf Basis von Nahrungsmittelpflanzen arbeiten.

Folgende Anlagen werden gefördert:

  • Biogasanlagen zur Biomethanerzeugung inkl. Aufbereitungstechnologie für die Einspeisung in ein Gasnetz oder Nutzung als Treibstoff
  • thermische Vergasungsanlagen zur Erzeugung von Prozessgas aus Biomasse inkl. Aufbereitungstechnologie für die Herstellung von flüssigen und gasförmigen Kraftstoffen
  • Produktionsanlagen zur Herstellung von Biokraftstoffen der zweiten Generation

Beispiele für förderungsfähige Anlagen(teile):

  • Produktionsanlagen
  • Aufbereitungsanlagen
  • Rohstofflager
  • Treibstofflager

Neben der Anlage werden auch Planung und Montage bei den förderungsfähigen Kosten berücksichtigt.

Förderumfang:

Die Berechnung der Förderung erfolgt in Form eines Prozentsatzes von den förderungsfähigen Investitionsmehrkosten. Die Förderung wird in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Investitionskostenzuschusses vergeben.

  • Förderungsbasis: Förderungsfähige Kosten der Umweltinvestition
  • Förderungssatz: 20 % der Förderungsbasis
  • Maximale Förderung: 675 Euro pro eingesparter Tonne CO2, bzw. benötigte Investitionsförderung gemäß Online-Antrag
  • Zuschlagsmöglichkeiten: 5 % Nachhaltigkeitszuschlag für regional aufgebrachte Rohstoffe aus einem Einzugsgebiet bis 50 km. 5 % (max. 10.000 Euro) EMAS zertifizierte Unternehmen. Die Inanspruchnahme von Zuschlägen ist bis zur beihilfenrechtlichen Höchstgrenze möglich.


Detaillierte Angaben finden Sie in der PDF.

Mit anderen Förderungen kombinierbar?

Die Kombination dieser Bundesförderung mit Landesförderungen ist möglich. Details siehe PDF

ERNEUERBARE WÄRMEERZEUGUNG inkl. Mirkonetze > 100 KW

Zeitraum:

gültig von 2019 - 2020

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

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Offen, Anträge werden angenommen.

Wer wird gefördert?

Förderungsmittel für Holzheizungen zur Eigenversorgung werden für alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen bereitgestellt. Darüber hinaus können auch Vereine und Konfessionsgemeinschaften einreichen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden:

  • Kesselanlagen ≥ 100 kW Nennwärmeleistung, die mit Holzpellets, Hackgut aus fester Biomasse oder Stückholz betrieben werden
  • Kesselanlagen ≥ 100 kW Nennwärmeleistung für Zentralheizungen und zur Erzeugung von Prozessenergie
  • Mikronetze zur innerbetrieblichen Wärmeversorgung in Verbindung mit einer Kesselanlage

Die Förderung umfasst Investitionen in Holzheizungen zur zentralen Wärmeversorgung eines oder mehrerer betriebseigener Gebäude.

Beispiele für förderungsfähige Anlagen(teile):

  • Kessel inkl. Montage
  • Rauchgasreinigung, Kamin
  • Pufferspeicher
  • Heizungstechnik
  • Bei Mikronetzen: Fernwärme-Leitung inklusive dazugehöriger Grabungsarbeiten, Wärmeübergabestationen

Förderumfang:

Die Berechnung der Förderung erfolgt in Form eines Prozentsatzes von den förderungsfähigen Investitionsmehrkosten. Die Förderung wird in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Investitionskostenzuschusses vergeben.

  • Förderungsbasis: Investitionsmehrkosten für die Umweltinvestition = Förderungsfähige Kosten abzüglich Kosten für eine leistungsgleiche fossile Wärmeerzeugungsanlage. Anteile für private Nutzung werden abgezogen.
  • Förderungssatz: 30 % der Förderungsbasis
  • Maximale Förderung: 900 Euro pro eingesparter Tonne CO2, bzw. benötigte Investitionsförderung gemäß Online-Antrag
  • Zuschlags- möglichkeiten: 5 % (max. 10.000 Euro) für EMAS zertifizierte Unternehmen. 5 % Nachhaltigkeitszuschlag: Voraussetzung ist der Einsatz von mindestens 80 % regional aufgebrachtem Waldhackgut aus einem Einzugsbereich bis 50 km. Dazu zählen Rundholz und Astmaterial ohne vorhergehende Bearbeitung, das im Zuge der forstlichen Bewirtschaftung auf Flächen, die Wald im Sinne des Forstgesetzes darstellen, gewonnen wurde sowie Hackgut von Kurzumtriebsflächen und dergleichen. Nicht als Waldhackgut gelten Nebenprodukte aus der Holzver- und -bearbeitung (Späne, Spreißel, Rinde, Sägemehl etc.) sowie Flurgehölze, Holz aus Pflegemaßnahmen entlang von Straßen und dergleichen. Der Mindesteinsatz beträgt 80 % bezogen auf den energetischen Gesamtbiomasseeinsatz in MWh und ist in den Betriebsberichten nachzuweisen. Die Inanspruchnahme von Zuschlägen ist bis zur beihilfenrechtlichen Höchstgrenze möglich.


Detaillierte Angaben finden Sie in der PDF.

Mit anderen Förderungen kombinierbar?

Die Kombination dieser Bundesförderung mit Landesförderungen ist möglich. Details siehe PDF

ERNEUERBARE WÄRMEERZEUGUNG < 100 KW

Zeitraum:

gültig von 2019 - 2020

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

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Offen, Anträge werden angenommen.

Wer wird gefördert?

Förderungsmittel für Maßnahmen zum umwelt- und klimafreundlichen Heizen werden für alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen bereitgestellt. Darüber hinaus können auch Vereine und konfessionelle Einrichtungen einreichen.

Was wird gefördert?

Es wird die Neuerrichtung, Umstellung und Erneuerung von umwelt- und klimafreundlichen Wärmeerzeugern gefördert.

Darunter sind zu verstehen:

  • Holzheizungen mit weniger als 100 kW thermischer Leistung
  • Wärmepumpen mit weniger als 100 kW thermischer Leistung
  • Fernwärmeanschlüsse mit weniger als 100 kW thermischer Leistung

Holzheizungen mit weniger als 100 kW thermischer Leistung
Gefördert werden Holzheizungen zur zentralen Wärmeversorgung eines Gebäudes, mit einer Nennwärmeleistung von weniger als 100 kW.

Dazu zählen:

  • Kesselanlagen, die mit Holzpellets, Hackgut aus fester Biomasse oder Stückholz betrieben werden
  • Kesselanlagen für Zentralheizungen und zur Erzeugung von Prozessenergie

Beispiele für förderungsfähige Anlagen(teile):

  • Kesselanlage inklusive Beschickung und Rauchgasreinigung
  • Heizhaus, Kamin, Spänesilo, Zerspaner, Hacker
  • Einbindung ins Heizungssystem
  • Wärmespeicher

Wärmepumpe mit weniger als 100 kW thermischer Leistung

Gefördert werden Wärmepumpen die überwiegend zum Heizbetrieb eingesetzt werden.

Beispiele für förderungsfähige Anlagenteile:

  • Wärmepumpe
  • Wärmequellenanlage
  • Einbindung ins Heizungssystem
  • Pufferspeicher, Anlagenregelung, elektrische Installation

Hocheffiziente Nah-/Fernwärmeanschlüsse mit weniger als 100 kW thermischer Leistung
Gefördert werden alle Anlagenteile in Ihrem Eigentum, die zum Anschluss an ein Fernwärmenetz erforderlich sind. 80 % der Energie müssen aus erneuerbaren Quellen, hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanalgen, sonstiger ungenutzter Abwärme oder einer Kombination daraus stammen.

Beispiele für förderungsfähige Anlagen(teile):

  • Übergabestation
  • Einbindung ins Heizungssystem
  • Rohrleitungen, Pumpen, Ventile, Wärmespeicher
  • Grabungsarbeiten

Neben der jeweiligen Anlage werden auch Planung und Montage sowie Demontage- und Entsorgungskosten als förderungsfähige Kosten anerkannt.

Förderumfang:

Die Förderung wird in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Investitionskostenzuschusses vergeben. Die Berechnung der Förderung erfolgt in Form einer Pauschale in Abhängigkeit von der Nennwärmeleistung der Anlage und davon, ob die neu installierte Heizungsanlage ein fossiles Heizungssystem (Öl, Gas, Kohle, Strom und Allesbrenner) oder einen Neubau bzw. den Austausch einer nicht-fossilen Altanlage betrifft.

Anlagen < 50 kW

  • Tausch fossiles Heizungssystem: EUR 5.000,-
  • Neubau bzw. Austausch nicht-fossile Altanlage: EUR 4.000,-

Anlagen ≥ 50 kW und < 100 kW

  • Tausch fossiles Heizungssystem: EUR 8.000,-
  • Neubau bzw. Austausch nicht-fossile Altanlage: EUR 7.000,-

Die Förderung ist mit 35 % der förderungsfähigen Kosten begrenzt und wird als „De-Minimis“-Beihilfe ausbezahlt.

Zu beachten:

  • Förderungsanträge sind nach Umsetzung des Projekts, spätestens jedoch sechs Monate nach Rechnungslegung einzubringen. Für die Einhaltung dieser 6-Monatsfrist ist das Datum der Rechnung (bzw. Schlussrechnung) der Hauptanlagenteile bzw. -komponenten (z.B. Kesselanlage, Übergabestation, Verrohrung, Pumpengruppe, Wärmespeicher) ausschlaggebend.
  • Bei gleichzeitiger Umsetzung mehrerer Anlagen (Wärmepumpe/Holzheizung/Fernwärmeanschluss) ist für beide Projektteile ein eigener Antrag zu stellen.
  • Für Projekte, die die agrarische Primärproduktion betreffen, gelten spezielle Förderungsbedingungen. Nähere Informationen dazu finden Sie unter www.umweltfoerderung.at/detailinfo (siehe Infoblatt Zielgruppe).
  • Bitte beachten Sie, dass sämtliche Energieeffizienzmaßnahmen, die dem §5(1)8 EEffG entsprechen und in Zusammenhang mit dem zu fördernden/geförderten Vorhaben stehen, gemäß §27(4)2 EEffG zur Gänze der Umweltförderung im Inland als strategische Maßnahme nach dem Bundes-Energieeffizienzgesetz (EEffG) angerechnet werden müssen. Eine Anrechnung durch Dritte ist auch anteilig ausgeschlossen.
  • Unterliegt der Antragsteller den Bestimmungen des Bundesvergabegesetzes, so sind diese einzuhalten.


Detaillierte Angaben finden Sie in der PDF.

Mit anderen Förderungen kombinierbar?

Die Kombination dieser Bundesförderung mit Landesförderungen ist möglich. Details siehe PDF

KLIMATISIERUNG UND KÜHLUNG

Zeitraum:

gültig von 2019 - 2020

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

Tipp: Melde dich zu unserem Newsletter an, oder abonniere unsere Facebook Seite um rechtzeitig zu erfahren wann eine Einreichung wieder möglich ist.

Offen, Anträge werden angenommen.

Wer wird gefördert?

Förderungsmittel für Klimatisierung und Kühlung werden für alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen bereitgestellt. Darüber hinaus können auch Vereine und konfessionelle Einrichtungen einreichen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Anlagen

-zur Klimatisierung von betrieblich genutzten Gebäuden und Anlagen zur Bereitstellung von Prozesskälte:

  • Adsorptions- und Absorptionskältemaschinen mit Antriebsenergie aus erneuerbaren Energieträgern oder aus industrieller Abwärme bzw. Fernwärme
  • Free Cooling-Systeme (z.B. auf Basis von Grund-, Fluss- oder Brunnenwasser)

-zur Bereitstellung von Prozesskälte in Abhängigkeit des eingesetzten Kältemittels:

  • Einsatz von alternativen/natürlichen Kältemitteln (wie z.B. CO2, Ammoniak, Propan, …) sowie Kältemitteln mit einem GWP weniger als 150 in der (Neu-)Anschaffung und Optimierung
  • Einsatz von Kältemitteln mit einem GWP weniger als 750 im Austausch bzw. Optimierung

Beispiele für förderungsfähige Anlagen(teile):

  • Kälteanlage
  • Free Cooling-Systeme: Wärmetauscher, primärseitige Einbindung, Kältespeicher, Kältequelle (z.B. Erdsonden)

Neben der Anlage werden auch Planung und Montage als förderungsfähige Kosten anerkannt.

Förderumfang:

  • Der Förderungssatz beträgt max. 30% der förderungsfähigen Kosten, mit Zuschlagsmöglichkeiten bis 5% und max. EUR 10.000,-
  • Die Förderung ist mit maximal 450 Euro/eingesparter Tonne CO2 (bei Adsorptions- oder Absoptionskältemaschinen mit Antriebsenergie aus erneuerbaren Energieträgern mit 450Euro/kW Kälteleistung) bzw. der benötigten Investitionsförderung gemäß Online-Antrag begrenzt.
  • Detailliertere Informationen finden Sie in der PDF.


Zu beachten: 

  • Förderanträge müssen vor der ersten rechtsverbindlichen Bestellung von Leistungen (ausgenommen Planungsleistungen), vor Lieferung, vor Baubeginn oder vor einer anderen Verpflichtung, die die Investition unumkehrbar macht, gestellt werden. Wobei der früheste dieser Zeitpunkte maßgebend ist.
  • Die Investitionskosten pro Projekt müssen sich auf mind. 10.000 Euro belaufen.
  • Beim Austausch bzw. der Optimierung von Prozesskälteanlagen unter Verwendung von Kältemitteln mit einemGWP ≥ 150 und < 750 gelten folgende Effizienzkriterien: -  Stromeinsparung von mindestens 15% gegenüber der Bestandsanlage -  Verdampfer- und Kondensatorauslegung: Grädigkeit ≤ 8 KΔT
  • Gefördert werden Projekte ab einer CO2-Einsparung von 4 Tonnen pro Jahr. Die CO2-Einsparung wird im Zuge der Beurteilung Ihres Projektes von der Kommunalkredit Public Consulting ermittelt. Unter Umständen wird auch die Förderungshöhe abhängig von diesem Wert begrenzt. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Homepage www.umweltfoerderung.at/uploads/_infoblatt_frderungsberechnung.pdf
  • Wird im Zuge der Anschaffung bzw. Optimierung der Kälteanlage eine Wärmerückgewinnung bei der Kälteanlage umgesetzt, kann diese unter den geltenden Bedingungen mitgefördert werden.

Detaillierte Angaben finden Sie in der PDF.

Mit anderen Förderungen kombinierbar?

Die Kombination dieser Bundesförderung mit Landesförderungen ist möglich. Details siehe PDF

NAHWÄRMEVERSORGUNG AUF BASIS ERNEUERBARER ENERGIETRÄGER

Zeitraum:

gültig von 2019 - 2020

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

Tipp: Melde dich zu unserem Newsletter an, oder abonniere unsere Facebook Seite um rechtzeitig zu erfahren wann eine Einreichung wieder möglich ist.

Offen, Anträge werden angenommen.

Wer wird gefördert?

örderungsmittel für Maßnahmen zur Nahwärmeversorgung auf Basis erneuerbarer Energieträger werden für alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen bereitgestellt. Darüber hinaus können auch Vereine und konfessionelle Einrichtungen einreichen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden:

  • Biomasse-Nahwärmeanlagen
  • Neubau und Ausbau von Wärmeverteilnetzen auf Basis von Biomasse, Geothermie oder industrieller Abwärme (Bitte beachten Sie: Die Verdichtung von Wärmeverteilnetzen auf Basis von Biomasse, Geothermie oder industrieller Abwärme kann hier beantragt werden)
  • Optimierung von Nahwärmeanlagen
  • Erneuerung von Kesselanlagen in bestehenden Biomasse-Nahwärmeanlagen
  • Biomasse-Kraft-Wärme-Kopplungen
  • Geothermische Nahwärmeanlagen

Förderumfang:

  • Die Förderungsätze und -bedingungen finden Sie in der PDF.

Detaillierte Angaben finden Sie in der PDF.

Mit anderen Förderungen kombinierbar?

Die Kombination dieser Bundesförderung mit Landesförderungen ist möglich. Details siehe PDF

STROMERZEUGUNGS-ANLAGEN ZUR EIGENVERSORGUNG IN INSELLAGEN

Zeitraum:

gültig von 2019 - 2020

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

Tipp: Melde dich zu unserem Newsletter an, oder abonniere unsere Facebook Seite um rechtzeitig zu erfahren wann eine Einreichung wieder möglich ist.

Offen, Anträge werden angenommen.

Wer wird gefördert?

Förderungsmittel für die Erzeugung von Strom zur Eigenversorgung in Insellage werden für alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen bereitgestellt. Darüber hinaus können auch Vereine und konfessionelle Einrichtungen einreichen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Stromerzeugungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energieträger zur Eigenversorgung in Insellagen ohne Netzzugangsmöglichkeit (z.B. Berghütten).

Beispiele für förderungsfähige Anlagen(teile):

  • Photovoltaikanlagen
  • Kleinwasserkraftwerke
  • Blockheizkraftwerke
  • Windkraftanlagen
  • elektrische Energiespeicher

Neben der Anlage, werden auch Planung und Montage bei den förderungsfähigen Kosten berücksichtigt.

Förderumfang:

Die Berechnung der Förderung erfolgt in Form eines Prozentsatzes von den förderungsfähigen Investitionsmehrkosten. Die Förderung wird in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Investitionskostenzuschusses vergeben.

  • Förderungsbasis: Investitionsmehrkosten für die Umweltinvestition, Förderungsfähige Kosten die unmittelbar mit dem entstehenden Umwelteffekt (Energieeinsparung, CO2-Reduktion, ...) in Verbindung stehen, bzw. Förderungsfähige Kosten abzüglich Kosten für ein leistungsgleiches Dieselaggregat.
  • Förderungssatz: 20 % der Förderungsbasis
  • Maximale Förderung:  benötigte Investitionsförderung gemäß Online-Antrag
  • Zuschlagsmöglichkeiten:  5 % für Anlagen, die in hochalpinen (ab 1.200 m Seehöhe) bzw. ökologisch sensiblen Gebieten errichtet werden. 5 % (max. 10.000 Euro) für EMAS zertifizierte Unternehmen. Die Inanspruchnahme von Zuschlägen ist bis zur beihilfenrechtlichen Höchstgrenze möglich.

Weiterführende Informationen finden Sie im Informationsblatt Förderungsberechnung unter

www.umweltfoerderung.at/uploads/_infoblatt_frderungsberechnung.pdf

Zu beachten:

  • Die Mindestinvestition beträgt EUR 10.000,-
  • Zeitpunkt der Antragstellung ist in jeden Fall vor der ersten rechtsverbindlichen Bestellung von Anlagenteilen, vor Lieferung, vor Baubeginn oder vor einer anderen Verpflichtung, die die Investition unumkehrbar macht, wobei der früheste dieser Zeitpunkte maßgebend ist.

Detaillierte Angaben finden Sie in der PDF.

Mit anderen Förderungen kombinierbar?

Die Kombination dieser Bundesförderung mit Landesförderungen ist möglich. Details siehe PDF

UMSTIEG AUF ENERGIEALTERNATIVEN (Biomasse, Biogas und andere Energiealternativen) IN DER LANDWIRTSCHAFT

Zeitraum:

gültig von 2019 - 2020

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

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Offen, Anträge werden angenommen.

Wer wird gefördert?

Förderungsmittel werden im Rahmen des „Österreichischen Programms für die Entwicklung des ländlichen Raums“ an landwirtschaftliche Betriebe vergeben.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Maßnahmen in den Bereichen Biomasse, Biogas und andere Energiealternativen, die von landwirtschaftlichen Betrieben umgesetzt werden.

Förderumfang und -bedingungen:

Detaillierte Informationen erhalten sie auf Anfrage bei KOMMUNALKREDIT PUBLIC CONSULTING GMBH Serviceteam Landwirtschaftliche Biomasse oder Serviceteam Biomasse Einzelanlage bis 400kW

Mit anderen Förderungen kombinierbar?

WÄRMEVERDICHTUNGSPROJEKTE MIT MAXIMAL 25 ABNEHMERN UND MAXIMAL 50KW LEISTUNG JE ÜBERGABESTATION

Zeitraum:

gültig von 2019 - 2020

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

Tipp: Melde dich zu unserem Newsletter an, oder abonniere unsere Facebook Seite um rechtzeitig zu erfahren wann eine Einreichung wieder möglich ist.

Offen, Anträge werden angenommen.

Wer wird gefördert?

Förderungsmittel für die Verdichtung von Wärmeverteilnetzen werden für alle Betriebe bereitgestellt. Darüber hinaus können auch sonstige unternehmerisch tätige Organisationen sowie Vereine und konfessionelle Einrichtungen einreichen.

Was wird gefördert?

Gefördert wird der Anschluss von bis zu 25 Abnehmern mit maximal 50 kW Nennwärmeleistung je Übergabestation. Anerkannt werden Kosten für Anlagenteile, die sich im Eigentum des Förderwerbers befinden und für den Anschluss an ein Fernwärmenetz erforderlich sind.

Beispiele für förderungsfähige Anlagen(teile):

  • Übergabestation
  • Rohrleitungen
  • Grabungsarbeiten
  • erforderliche Planungs- und Montagearbeiten

Förderumfang:

Die Berechnung der Förderung erfolgt mittels Pauschalsatz von 4.000 Euro pro errichtetem Abnehmeranschluss und wird in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Investitionskostenzuschusses vergeben. Die Förderung ist mit 35 % der Investitionskosten für Material, Montage und Planung begrenzt und wird als „De-Minimis“-Beihilfe ausbezahlt.

Zu beachten:

  • Die Antragstellung für die Förderung kann erst nach Umsetzung der Maßnahmen erfolgen. Das Rechnungsdatum der Hauptanlagenteile für zumindest einen Abnehmer darf zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht mehr als sechs Monate zurückliegen. Alle weiteren Rechnungen können maximal bis zu 18 Monate alt sein. Rechnungen, deren Datum außerhalb dieses Zeitraumes liegen, können nicht berücksichtigt werden.
  • Für Projekte, die die agrarische Primärproduktion betreffen, gelten spezielle Förderungsbedingungen. Nähere Informationen dazu finden Sie unter www.umweltfoerderung.at/detailinfo (siehe Infoblatt Zielgruppe).

Detaillierte Angaben finden Sie in der PDF.

Mit anderen Förderungen kombinierbar?

Die Kombination dieser Bundesförderung mit Landesförderungen ist möglich. Details siehe PDF

Wärmepumpen ≥100KW

Zeitraum:

gültig von 2019 - 2020

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

Tipp: Melde dich zu unserem Newsletter an, oder abonniere unsere Facebook Seite um rechtzeitig zu erfahren wann eine Einreichung wieder möglich ist.

Offen, Anträge werden angenommen.

Wer wird gefördert?

Förderungsmittel für elektrisch betriebene Wärmepumpen werden für alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen bereitgestellt. Darüber hinaus können auch Vereine und konfessionelle Einrichtungen einreichen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden elektrisch betriebene Wärmepumpen ab 100 kW Nennwärmeleistung mit Umgebungswärme als Wärmequelle, die zur überwiegenden Bereitstellung von Heizwärme, Warmwasser bzw. Prozesswärme oder die Versorgung von Wärmenetzen (zum Beispiel Wasser/Wasser oder Sole/Wasser-Wärmepumpen) verwendet werden.

Beispiele für förderungsfähige Anlagen(teile):

  • Wärmepumpe
  • Wärmequellenanlage (Erdwärmekollektor, Grundwasserbrunnen, Tiefenbohrung)
  • Pufferspeicher
  • primärseitige, hydraulische Installation
  • Anlagenregelung
  • elektrische Installation

Neben der Anlage werden auch Planung und Montage als förderungsfähige Kosten anerkannt.

Das eingesetzte Kältemittel der Wärmepumpe muss ein GWP von weniger als 2.000 aufweisen und die Jahresarbeitszahl (JAZ) der Wärmepumpenanlage muss mindestens 3,8 betragen. Die Wärmepumpe muss überwiegend zur Wärmebereitstellung ausgelegt sein. Wärmepumpen, die zur Kältebereitstellung (überwiegende Kälteerzeugung) ausgelegt sind, werden als Kälteanlagen eingestuft und können unter Einhaltung der Voraussetzungen des Förderungsschwerpunktes Klimatisierung und Kühlung gefördert werden.

Förderumfang:

Die Berechnung der Förderung erfolgt in Form eines Prozentsatzes von den förderungsfähigen Investitionsmehrkosten. Die Förderung wird in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Investitionskostenzuschusses vergeben.

  • Förderungsbasis: Investitionsmehrkosten für die Umweltinvestition =Förderungsfähige Kosten abzüglich Kosten für eine leistungsgleiche fossile Wärmeerzeugungsanlage. Anteile für private Nutzung werden abgezogen.
  • Förderungssatz: 20 % der Förderungsbasis
  • Maximale Förderung:  675 Euro/ pro eingesparter Tonne CO2, bzw. benötigte Investitionsförderung gemäß Online-Antrag
  • Zuschlagsmöglichkeiten:  10 % für Wärmepumpen, die ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden. (Anforderungen zum Nachweis siehe unten.) 5 % (max. 10.000 Euro) für EMAS zertifizierte Unternehmen. Die Inanspruchnahme von Zuschlägen ist bis zur beihilfenrechtlichen Höchstgrenze möglich.

Für Anlagen mit einem Kältemittel mit einem GWP zwischen 1500 und 2000 wird die ermittelte Förderung um 20 % reduziert.

Beihilfenrechtliche Grundlage für die Vergabe dieser Förderung bilden die Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO) bzw. die Agrarische Freistellungsverordnung sowie die Förderungsrichtlinien 2015 für die Umweltförderung im Inland.

Detaillierte Angaben finden Sie in der PDF.

Mit anderen Förderungen kombinierbar?

Die Kombination dieser Bundesförderung mit Landesförderungen ist möglich. Details siehe PDF

HOLZHEIZUNGEN, WÄRMEPUMPE UND ANSCHLUSS AN NAH-/FERNWÄRME < 100 KW

Zeitraum:

gültig von 2019 - 2020

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

Tipp: Melde dich zu unserem Newsletter an, oder abonniere unsere Facebook Seite um rechtzeitig zu erfahren wann eine Einreichung wieder möglich ist.

Offen, Anträge werden angenommen.

Wer wird gefördert?

Förderungsmittel für Maßnahmen zum umwelt- und klimafreundlichen Heizen werden für alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen bereitgestellt. Darüber hinaus können auch Vereine und konfessionelle Einrichtungen einreichen.

Was wird gefördert?

Es wird die Neuerrichtung, Umstellung und Erneuerung von umwelt- und klimafreundlichen Wärmeerzeugern gefördert.

Darunter sind zu verstehen:

  • Holzheizungen mit weniger als 100 kW thermischer Leistung
  • Wärmepumpen mit weniger als 100 kW thermischer Leistung
  • Fernwärmeanschlüsse mit weniger als 100 kW thermischer Leistung

Holzheizungen mit weniger als 100 kW thermischer Leistung
Gefördert werden Holzheizungen zur zentralen Wärmeversorgung eines Gebäudes, mit einer Nennwärmeleistung von weniger als 100 kW.

Dazu zählen:

  • Kesselanlagen, die mit Holzpellets, Hackgut aus fester Biomasse oder Stückholz betrieben werden
  • Kesselanlagen für Zentralheizungen und zur Erzeugung von Prozessenergie

Beispiele für förderungsfähige Anlagen(teile):

  • Kesselanlage inklusive Beschickung und Rauchgasreinigung
  • Heizhaus, Kamin, Spänesilo, Zerspaner, Hacker
  • Einbindung ins Heizungssystem
  • Wärmespeicher

Wärmepumpe mit weniger als 100 kW thermischer Leistung

Gefördert werden Wärmepumpen die überwiegend zum Heizbetrieb eingesetzt werden.

Beispiele für förderungsfähige Anlagenteile:

  • Wärmepumpe
  • Wärmequellenanlage
  • Einbindung ins Heizungssystem
  • Pufferspeicher, Anlagenregelung, elektrische Installation

Hocheffiziente Nah-/Fernwärmeanschlüsse mit weniger als 100 kW thermischer Leistung
Gefördert werden alle Anlagenteile in Ihrem Eigentum, die zum Anschluss an ein Fernwärmenetz erforderlich sind. 80 % der Energie müssen aus erneuerbaren Quellen, hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanalgen, sonstiger ungenutzter Abwärme oder einer Kombination daraus stammen.

Beispiele für förderungsfähige Anlagen(teile):

  • Übergabestation
  • Einbindung ins Heizungssystem
  • Rohrleitungen, Pumpen, Ventile, Wärmespeicher
  • Grabungsarbeiten

Neben der jeweiligen Anlage werden auch Planung und Montage sowie Demontage- und Entsorgungskosten als förderungsfähige Kosten anerkannt.

chtungen einreichen.

Förderumfang:

Anlagen < 50 kW:

  • Tausch fossiles Heizungssystem: EUR 5.000,-
  • Neubau bzw. Austausch nicht-fossile Altanlage: EUR 4.000,-

Anlagen ≥ 50 kW und < 100 kW:

  • Tausch fossiles Heizungssystem: EUR 8.000,-
  • Neubau bzw. Austausch nicht-fossile Altanlage: EUR 7.000,-

Die Förderung ist mit 35 % der förderungsfähigen Kosten begrenzt und wird als „De-Minimis“-Beihilfe ausbezahlt.

Detaillierte Angaben finden Sie in der PDF.

Mit anderen Förderungen kombinierbar?

Die Kombination dieser Bundesförderung mit Landesförderungen ist möglich. Details siehe PDF

Alternativenergieförderung - FERNWÄRMEERICHTUNG

Zeitraum:

gültig von 01.01.2019 bis 31.12.2020

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

Tipp: Melde dich zu unserem Newsletter an, oder abonniere unsere Facebook Seite um rechtzeitig zu erfahren wann eine Einreichung wieder möglich ist.

Offen, Anträge werden angenommen.

Was wird gefördert?

  • Die Errichtung einer Fernwärmebereitstellung: Die Verteilung thermischer Energie in Form von Dampf oder heißem Wasser von einer zentralen Erzeugungsquelle durch ein Netz an mehrere Gebäude oder an Anlagen zur Nutzung als Raum- oder Prozesswärme.

Wer wird gefördert?

Einreichen können alle Betriebe, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen sowie Vereine und konfessionelle Einrichtungen.

Förderumfang- und Bedingungen:

Der Förderungsumfang ergibt sich aus der im Förderungsvertrag mit der Kommunalkredit Public Consulting GmbH geforderten Mitförderung.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Amt der Kärntner Landesregierung,Abteilung 8 - Umwelt, Wasser und Naturschutz, UA Energie DI Erich Mühlbacher

Flatschacher Straße 70
9020 Klagenfurt am Wörthersee
Telefon: (+43) 050 536 18211
Email: post.abt8@ktn.gv.at

Zu beachten:

  • Der Umwandlungswirkungsgrad des Kessels muss mindestens 85% betragen.
  • Der Gesamtnutzungsgrad der Nahwärmeanlage (verkaufte Wärme bezogen auf gesamten Brennstoffeinsatz) muss mindestens 75% betragen oder gegenüber dem Bestand steigen
Mit anderen Förderungen kombinierbar?

Diese Förderung ist an eine Bundesförderung gekoppelt. Details dazu erhalten Sie in der Abt. 8 der Kärntner Landesregierung (siehe Link)

Fernwärmeanschluss

Zeitraum:

gültig von 01.01.2019 bis 31.12.2020

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

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Offen, Anträge werden angenommen.

Was wird gefördert?

Förderungsfähige Anlagen(teile) für den erstmaligen Anschluss an eine Fernwärmeanlage

  • Anschlusskostenbeitrag
  • Wärmeübergabestation (falls diese nicht schon beim Fernwärmeversorger gefördert wurde)
  • Umstellung auf Zentralheizung
  • Maßnahmen zur Erhöhung der Temperaturspreizung zwischen Vor- und Rücklauf
  • Hocheffiziente Umwälzpumpen
  • Regelung, Verrohrung
  • Einbindung der Warmwasserbereitung
  • Entsorgung Öl-, Kohle- oder Gaskessel bzw. Öl- oder Gastank
  • weitere, für den Betrieb relevante Anlagenteile
  • Planungs- und Beratungskosten

Wer wird gefördert?

Einreichen können alle Betriebe, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen (auch Privatzimmervermieter), öffentliche Einrichtungen, Landwirte (sofern keine anderen Landesförderungen möglich sind) sowie gemeinnützige Vereine.

Förderumfang:

Für den Anschluss an eine Fernwärmeanlage wird ein einmaliger nicht rückzahlbarer Baukostenzuschuss in Höhe von 40 %, bei gleichzeitigem Umstieg von einer Öl- oder Gaszentralheizung in Höhe von 50% der anerkennbaren Investitionskosten unter Einbeziehung möglicher Bundes- oder EU-Förderungen gewährt.

Zu beachten:

  • Wenn die Möglichkeit besteht, soll auch eine Bundesförderung beantragt werden.
  • Für die Öl- oder Gasumstiegsförderung muss die Öl- oder Gasheizungsanlage zumindest abgeschlossen werden (Demontage Brenner, Rauchrohr, Öl- oder Gasleitungen).
  • Für die Förderungsgegenstände nach Pkt. II bis Pkt. VII dieser Richtlinie erfolgt die Antragstellung nach Fertigstellung der Arbeiten mit dem jeweiligen Antragsformular und den dazugehörigen Beilagen. Für Fernwärmeprojekte (Pkt. VIII) ist vor Auftragsvergabe bei der Kommunalkredit Public Consulting GmbH anzusuchen.
  • Die Wärme muss zu mindestens 80 % aus biogenen Brennstoffen, gewerblicher oder industrieller Abwärme oder aus einer nach K-ElWOG genehmigten Kraftwärmekopplung stammen.
  • Es muss sich um den erstmaligen Anschluss des Gebäudes an eine Fernwärmeversorgungsanlage handeln.
Mit anderen Förderungen kombinierbar?

Ja. Details siehe pdf.

Holzheizungsanlagen

Zeitraum:

gültig von 01.01.2019 bis 31.12.2020

Status:

Derzeit werden keine Anträge angenommen.

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Offen, Anträge werden angenommen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Zentralheizungskessel für Gebäude, die mit Holzpellets, Hackgut aus fester Biomasse oder Stückholz betrieben werden.

  • Kesselanlage inklusive Beschickung, und Rauchgasreinigung
  • Wärmespeicher
  • Einbindung ins Heizungssystem
  • Kamin
  • Demontage Altanlage
  • Weitere, für den Betreib relevante Anlageteile
  • Planungs- und Beratungskosten

Wer wird gefördert?

Einreichen können alle Betriebe, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen (auch Privatzimmervermieter), öffentliche Einrichtungen, Landwirte (sofern keine anderen Landesförderungen möglich sind) sowie gemeinnützige Vereine.

Förderumfang:

Die Förderung wird in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Baukostenzuschusses in Höhe von 50 % der Investitionskosten unter Einbeziehung möglicher Bundes- oder EU-Förderungen gewährt. Die maximale Höhe des Baukostenzuschusses beträgt für Pellets-, Scheitholz- und Hackschnitzelheizungsanlagen:

Pauschale: 

  • € 150,--/kW (0-50 kW)
  • € 50,--/kW (für jedes weitere kW)

Zuschlagsmöglichkeit:

  • € 1.500,-- bei einem Umstieg von einer Öl- oder Gaszentralheizungsanlag

Zu beachten:

  • Wenn die Möglichkeit besteht, soll auch eine Bundesförderung beantragt werden.
  • Für die Öl- oder Gasumstiegsförderung muss die Öl- oder Gasheizungsanlage zumindest abgeschlossen werden (Demontage Brenner, Rauchrohr, Öl- oder Gasleitungen).
  • Für die Förderungsgegenstände nach Pkt. II bis Pkt. VII dieser Richtlinie erfolgt die Antragstellung nach Fertigstellung der Arbeiten mit dem jeweiligen Antragsformular und den dazugehörigen Beilagen. Für Fernwärmeprojekte (Pkt. VIII) ist vor Auftragsvergabe bei der Kommunalkredit Public Consulting GmbH anzusuchen.

Mit anderen Förderungen kombinierbar?

Ja. Details siehe pdf.

Alternativenergieförderung - Landesbeteiligung an Bundesförderung

Alternativenergieförderung - Landesbeteiligung an Bundesförderung

Alternativenergieförderung - Landesbeteiligung an Bundesförderung

ENERGETISCHEN NUTZUNG BIOGENER ROH- UND RESTSTOFFE

ENERGETISCHEN NUTZUNG BIOGENER ROH- UND RESTSTOFFE

ENERGETISCHEN NUTZUNG BIOGENER ROH- UND RESTSTOFFE

ENERGIEEFFIZIENTE KÜHL- UND GEFRIERGERÄTE

ENERGIEEFFIZIENTE KÜHL- UND GEFRIERGERÄTE

ENERGIEEFFIZIENTE KÜHL- UND GEFRIERGERÄTE

FERNWÄRMEANSCHLUSS ≥100 KWTH

FERNWÄRMEANSCHLUSS ≥100 KWTH

FERNWÄRMEANSCHLUSS ≥100 KWTH

HERSTELLUNG BIOGENER BRENN- UND TREIBSTOFFE

HERSTELLUNG BIOGENER BRENN- UND TREIBSTOFFE

HERSTELLUNG BIOGENER BRENN- UND TREIBSTOFFE

ERNEUERBARE WÄRMEERZEUGUNG inkl. Mirkonetze > 100 KW

ERNEUERBARE WÄRMEERZEUGUNG inkl. Mirkonetze > 100 KW

ERNEUERBARE WÄRMEERZEUGUNG inkl. Mirkonetze > 100 KW

ERNEUERBARE WÄRMEERZEUGUNG < 100 KW

ERNEUERBARE WÄRMEERZEUGUNG < 100 KW

ERNEUERBARE WÄRMEERZEUGUNG < 100 KW

KLIMATISIERUNG UND KÜHLUNG

KLIMATISIERUNG UND KÜHLUNG

KLIMATISIERUNG UND KÜHLUNG

NAHWÄRMEVERSORGUNG AUF BASIS ERNEUERBARER ENERGIETRÄGER

NAHWÄRMEVERSORGUNG AUF BASIS ERNEUERBARER ENERGIETRÄGER

NAHWÄRMEVERSORGUNG AUF BASIS ERNEUERBARER ENERGIETRÄGER

STROMERZEUGUNGS-ANLAGEN ZUR EIGENVERSORGUNG IN INSELLAGEN

STROMERZEUGUNGS-ANLAGEN ZUR EIGENVERSORGUNG IN INSELLAGEN

STROMERZEUGUNGS-ANLAGEN ZUR EIGENVERSORGUNG IN INSELLAGEN

UMSTIEG AUF ENERGIEALTERNATIVEN (Biomasse, Biogas und andere Energiealternativen) IN DER LANDWIRTSCHAFT

UMSTIEG AUF ENERGIEALTERNATIVEN (Biomasse, Biogas und andere Energiealternativen) IN DER LANDWIRTSCHAFT

UMSTIEG AUF ENERGIEALTERNATIVEN (Biomasse, Biogas und andere Energiealternativen) IN DER LANDWIRTSCHAFT

WÄRMEVERDICHTUNGSPROJEKTE MIT MAXIMAL 25 ABNEHMERN UND MAXIMAL 50KW LEISTUNG JE ÜBERGABESTATION

WÄRMEVERDICHTUNGSPROJEKTE MIT MAXIMAL 25 ABNEHMERN UND MAXIMAL 50KW LEISTUNG JE ÜBERGABESTATION

WÄRMEVERDICHTUNGSPROJEKTE MIT MAXIMAL 25 ABNEHMERN UND MAXIMAL 50KW LEISTUNG JE ÜBERGABESTATION

Wärmepumpen ≥100KW

Wärmepumpen ≥100KW

Wärmepumpen ≥100KW

HOLZHEIZUNGEN, WÄRMEPUMPE UND ANSCHLUSS AN NAH-/FERNWÄRME < 100 KW

HOLZHEIZUNGEN, WÄRMEPUMPE UND ANSCHLUSS AN NAH-/FERNWÄRME < 100 KW

HOLZHEIZUNGEN, WÄRMEPUMPE UND ANSCHLUSS AN NAH-/FERNWÄRME < 100 KW

Alternativenergieförderung - FERNWÄRMEERICHTUNG

Alternativenergieförderung - FERNWÄRMEERICHTUNG

Alternativenergieförderung - FERNWÄRMEERICHTUNG

Fernwärmeanschluss

Fernwärmeanschluss

Fernwärmeanschluss

Holzheizungsanlagen

Holzheizungsanlagen

Holzheizungsanlagen

Alternativenergieförderung - Landesbeteiligung an Bundesförderung

Alternativenergieförderung - Landesbeteiligung an Bundesförderung

Alternativenergieförderung - Landesbeteiligung an Bundesförderung

Multimodale und umweltschonende Verkehrssysteme

Multimodale und umweltschonende Verkehrssysteme

Multimodale und umweltschonende Verkehrssysteme

E-LADESTELLEN – STANDSÄULEN BZW. WALLBOX für Betriebe

E-LADESTELLEN – STANDSÄULEN BZW. WALLBOX für Betriebe

E-LADESTELLEN – STANDSÄULEN BZW. WALLBOX für Betriebe

EINSPURIGE ELEKTRO-FAHRZEUGE ZUR PERSONENBEFÖRDERUNG SOWIE Transporträder

EINSPURIGE ELEKTRO-FAHRZEUGE ZUR PERSONENBEFÖRDERUNG SOWIE Transporträder

EINSPURIGE ELEKTRO-FAHRZEUGE ZUR PERSONENBEFÖRDERUNG SOWIE Transporträder

Elektro-PKW für Betriebe

Elektro-PKW für Betriebe

Elektro-PKW für Betriebe

E-FAHRZEUGE ZUR PERSONENBEFÖRDERUNG UND ZUR GÜTERBEFÖRDERUNG

E-FAHRZEUGE ZUR PERSONENBEFÖRDERUNG UND ZUR GÜTERBEFÖRDERUNG

E-FAHRZEUGE ZUR PERSONENBEFÖRDERUNG UND ZUR GÜTERBEFÖRDERUNG

Alternativenergieförderung - Landesbeteiligung an Bundesförderung

Alternativenergieförderung - Landesbeteiligung an Bundesförderung

Alternativenergieförderung - Landesbeteiligung an Bundesförderung

STROMERZEUGUNGS-ANLAGEN ZUR EIGENVERSORGUNG IN INSELLAGEN

STROMERZEUGUNGS-ANLAGEN ZUR EIGENVERSORGUNG IN INSELLAGEN

STROMERZEUGUNGS-ANLAGEN ZUR EIGENVERSORGUNG IN INSELLAGEN

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